Kündigungsrecht - Kollektivversicherung





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K

Kausalhaftung: Aufgrund gewisser gesetzlicher Bestimmungen kann die blosse Schadenzufügung genügen, um haftpflichtig zu werden. Ein Verschulden ist, im Gegensatz zur Verschuldenshaftung, nicht Voraussetzung. Eine milde ("gewöhnliche") Kausalhaftung ist dann gegeben, wenn eine Haftungsbefreiung infolge Sorgfaltsnachweis möglich ist (beispielsweise bei der Tierhalterhaftung). Bei besonderen Haftungsursachen (beispielsweise Auto fahren, Betrieb von Atomanlagen) liegt nach schweizerischem Recht eine strenge Kausalhaftung vor, die keine Haftungsbefreiung durch Sorgfaltsnachweis zulässt.

Kollektivversicherung: Die Kollektivversicherung betrifft eine Mehrzahl von Personen oder Objekten, die im gleichen Vertrag zusammengefasst sind. Hauptmerkmal der Kollektiv-Personenversicherung ist es, dass Abschluss, Prämieninkasso sowie Vertragspflege nicht direkt mit den Versicherten, sondern via Kollektivvertretung (beispielsweise bei der Kollektiv-Unfallversicherung via Arbeitgeber) erfolgen. Häufigste Form der Kollektivversicherunq sind betriebliche Unfall- und Kranken-Versicherungen sowie die Kollektiv-Lebensversicherung).
Kombinierte Versicherung: Bei der kombinierten Versicherung werden unterschiedliche Deckungen in einer Police zusammengefasst; verbreitete Form der Hausrat- oder Fahrhabe-Versicherung (Feuer, Diebstahl, Wasser und Glasbruch) sowie der Motorfahrzeug-Versicherung (Haftpflicht, Kasko, Insassen).

Krankenkasse: Krankenkassen sind vom Bund anerkannte Träger der sozialen Krankenversicherung, die vom Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) beaufsichtigt werden.

Krankheit: Krankheit ist eine medizinisch wahrnehmbare, vom Willen unabhängige Störung der normalen Körperfunktionen durch krankhafte Vorgänge.

Kündigungsrecht: Die Möglichkeit zur einseitigen, vorzeitigen Vertragsauflösung durch eine der beiden Parteien (Versicherungsnehmer und Versicherer) sieht das Gesetz generell nicht vor. Bei der Lebensversicherung kann der Versicherungsnehmer aber nach Bezahlung der ersten Jahresprämie vom Vertrag zurücktreten. Bei einer vermögensbildenden Lebensversicherung fällt in der Regel ein Rückkaufswert an, wenn die Prämie für mindestens drei Jahre oder für 10% der vereinbarten Prämienzahlungsdauer entrichtet worden sind (vgl. Rückkaufsverlust). Bei den Schadenversicherungen bestehen in speziellen Fällen

Kündigungsmöglichkeiten: Teilschadenfall, Erhöhung oder Verminderung des Risikos, Handänderung, Prämienanpassungsklausel usw. In der Krankenversicherung verzichtet der Versicherer in der Regel auf sein Kündigungsrecht im Teilschadenfall.

Krankenversicherungsgesetz (KVG): Regelt den obligatorischen Teil der Krankenversicherung

 


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