Rückkaufsverlust - Rettungspflicht - Rentenversicherung





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R & S

Rentenversicherung (Alters- oder Leibrente): Art der Lebensversicherung, bei der die versicherte Leistung in Form von regelmässig wiederkehrenden Rentenzahlungen lebenslang erbracht wird. Die Rente kann durch regelmässige Prämienzahlungen über Jahre hinweg aufgebaut werden oder (was häufiger der Fall ist) kurz vor Beginn der Rentenzahlungen durch eine Einmaleinlage finanziert werden. Die Leistungen aus einer selbst finanzierten Rentenversicherung werden von den Steuern zu 40% als Einkommen erfasst.

Rettungspflicht und -kosten: Jeder Versicherte hat im Schadenfall alles in seiner Macht Stehende zu tun, um den Schaden so klein wie möglich zu halten und insbesondere Folgeschäden zu vermeiden. Falls sich dabei besondere Kosten ergeben, werden diese vom Versicherer getragen.

Risiko: Als Risiko wird die Möglichkeit des Eintritts eines schädigenden Ereignisses bezeichnet. Die Ermittlung des Risikos ist die Voraussetzung für die Festlegung des Risikoteils der Prämie. Im übertragenen Sinne wird mit dem versicherten Risiko die Versicherungsart umschrieben (beispielsweise Reiserisiko, Todesfallrisiko usw.).

Rückgewähr: Die Rückgewähr der Prämien kann vor allem bei der Rentenversicherung (Alters- oder Leibrenten) gegen Entrichtung einer Mehrprämie vereinbart werden. Sie sieht vor, dass beim Tode der versicherten Person, wenn die Rente erlischt, die einbezahlten Prämien (ohne Zins), abzüglich bereits bezogener Renten, an die im Versicherungsvertrag begünstigte Person (Begünstigungsklausel) zurückbezahlt werden.

Rückgriff/Regress: Die zuerst leistende Versicherungsgesellschaft (beispielsweise eine Motorfahrzeug-Haftpflichtversicherung) kann unter anderem bei unerlaubter Handlung (wie grobe Fahrlässigkeit, insbesondere bei Unfällen unter Alkohol- oder Drogeneinfluss) oder fehlender Versicherungsdeckung auf den Schadenverursacher bzw. Versicherungsnehmer Rückgriff nehmen.

Rückkaufsverlust: Bei vorzeitiger Kündigung einer vermögensbildenden Lebensversicherung muss der Versicherungsnehmer allenfalls mit einem Rückkaufsverlust rechnen, indem der Rückkaufswert nach Abzug der noch nicht amortisierten Abschlusskosten geringer ist als das vom Versicherer zurückgestellte Deckungskapital. Dies gilt vor allem für Rückkäufe in den ersten Jahren bei Lebensversicherungen mit längerer Laufzeit.

Rückkaufswert: Jene Lebensversicherungen, bei denen der Eintritt des versicherten Ereignisses gewiss ist, also in jedem Fall eine Leistung fällig wird (weil der Versicherte entweder den Ablauf der Versicherung erlebt oder vor diesem Zeitpunkt stirbt), werden vom Versicherer auf Verlangen des Versicherungsnehmers zurückgekauft. Der Versicherungsnehmer erhält das Deckungskapital seiner Versicherung, allenfalls abzüglich eines Kostenanteils, ausbezahlt (vgl. Rückkaufsverlust).

Schadenversicherung: Bei Eintritt des versicherten Ereignisses wird der effektive Schaden, höchstens aber die vereinbarte Versicherungssumme vergütet. Dies im Gegensatz zur Summenversicherung. Die Schadenversicherung ist unter anderem in der Haftpflicht-, Sach- und Kaskoversicherung üblich.

Sofortdeckung: Da die Prüfung des Antrags längere Zeit in Anspruch nehmen kann, insbesondere wenn ärztliche oder technische Abklärungen nötig sind, gewährt der Versicherer bei einigen Versicherungsarten eine provisorische Sofortdeckung, die mit dem Eintreffen des Antrags beim Versicherer beginnt und nach dem Vertragsabschluss durch die definitive Deckung abgelöst wird. Dieser provisorische Versicherungsschutz ist zeitlich, inhaltlich und in der Höhe begrenzt.

Sorgfaltspflicht: Der Versicherungsnehmer ist zur Sorgfalt verpflichtet. Die schuldhafte Verletzung von selbstverständlichen Schadenverhütungsregeln kann zu einer Herabsetzung der Versicherungsleistung führen. Dies im Interesse der Versichertengemeinschaft, die einen normalen, das heisst nicht weitgehend selbstverschuldeten Schadenverlauf erwartet.

Summenversicherung: Im Gegensatz zur Schadenversicherung wird bei der Summenversicherung beim Eintritt des versicherten Ereignisses unabhängig von der Höhe des finanziellen Schadens die vereinbarte Versicherungssumme ausgerichtet. Summenversicherungen gibt es unter anderem in der Lebens- und Unfallversicherung.

 


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