Haftpflicht - Milde Kausalhaftung -Prinzipien der Haftung





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Prinzipien der Haftung

Haftpflichtversicherung decken Schäden, die Sie einer Drittperson oder der Sache einer Drittperson zufügen. Sie bezahlt aber nicht nur die berechtigt geltend gemachten Schäden sondern führt auch Verhandlungen über unberechtigte Forderungen, für die Sie nicht verantwortlich sind. In der Sprache der Juristen heisst dies: Abwehr unberechtigter Ansprüche.

In welchen Situationen sind Sie überhaupt für einen angerichteten Schaden haftbar?

Das Gesetz kennt drei Varianten, nämlich die Verschuldungshaftung sowie die milde und scharfe Kausalhaftung.

Verschuldenshaftung

Von Verschuldungshaftung spricht man, wenn jemandem ein Schaden durch ein fahrlässige Handlung oder die Unterlassung einer Handlung verursacht wurde.

Milde Kausalhaftung

Sie liegt vor, wenn der Schaden nicht vom Inhaber der Police selbst verursacht wurde und er selbst keines groben Fehlverhaltens schuldig ist. Als Beispiel denken wir an Schäden, die durch Kinder oder Tiere verursacht wurden, wenn diese angemessen beaufsichtigt wurden.


Scharfe Kausalhaftung

Diese Form der Kausalhaftung wird auch als Gefährdungshaftung bezeichnet. Sie betrifft vor allem die Besitzer von Motorfahrzeugen. Alleine ihr Betrieb stellt gegenüber den schwächeren Verkehrsteilnehmern (Fussgänger, Fahrradfahrer) eine Gefahr dar. So kommt es vor, dass Autofahrer – auch wenn sie von der Polizei von jeglichem Verschulden an einem Unfall freigesprochen werden – einen Teil des beim Unfall entstandenen Schadens über ihre Haftpflichtversicherung besteiten müssen.


 

 


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