Sachschaden, Personenschaden, Vermögensschaden





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Sachschaden, Personenschaden, Vermögensschaden

Schäden werden in obige drei Kategorien unterteilt, je nachdem wer oder was betroffen ist.

Sachschaden

Von Sachschaden spricht man, wenn eine Sache teilweise oder vollständig beschädigt ist. Obwohl Tiere von Gesetzes wegen nicht mehr als Sache gelten, werden sie versicherungstechnisch noch immer als solche behandelt.

Grundsätzlich regelt die Haftpflichtversicherung einen eingetretenen Sachschaden. Sollten die Reparaturkosten den aktuellen Wert der Sache unmittelbar vor dem Schadensereignis übersteigen oder sollte die Sache nicht mehr vorhanden sein, gilt sie als vollständig beschädigt und die Versicherung muss den Zeitwert ersetzen. In allen anderen Fällen übernimmt die Versicherung die Reparaturkosten für die Wiederherstellung der Sache in den Zustand vor Eintritt der Beschädigung. Kann die Sache wohl repariert, aber nicht mehr in einen Zustand, der demjenigen vor Eintritt des Schadenfalls gleichwertig ist, versetzt werden, wird eventuell eine Entschädigung für den Minderwert entrichtet.

Personenschaden

Wie der Name sagt, liegt dann ein Personenschaden vor, wenn ein Mensch verletzt oder getötet wird. Im Fall von Verletzungen werden alle mit der medizinischen Behandlung verbundenen Kosten übernommen. Dazu gehören Arzt- und Spitalkosten, Kosten für Medikamente, Physiotherapie, Kuren, Verdienstausfall, Genugtuung und allenfalls weiter anfallende Kosten. Im Todesfall werden die Bestattungskosten und eine Genugtuung vergütet. Ist die geschädigte Person für den Unterhalt einer Familie verantwortlich, besteht Anspruch auf den sogenannten Versorgerschaden. Dieser kann sehr hoch ausfallen.

Vermögensschaden

Ein reiner Vermögensschaden liegt dann vor, wenn dieser weder mit einem Sach- noch mit einem Personenschaden im Verbindung steht. Ein Vermögensschaden liegt zum Beispiel vor, wenn ein Rechtsanwalt oder ein Steuerexperte infolge eines Schadens eine Frist verpasst und deshalb gewisse Rechte nicht mehr geltend gemacht werden können.

Reine Vermögensschäden sind durch die Haftpflichtversicherung nicht gedeckt.


 

 


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